Aktuelles

 


Derzeit bin ich mit meinem Freund Alain auf dem Weg in den Himalaya. Falls du nicht bei Facebook oder Instagram bist, kannst Du hier nachlesen, was wir unterwegs erleben.

***Ach ja, die Bestellungen in meinem Shop werden auch in meiner Abwesenheit pünktlich versendet.***


Abkühlung bei 40 Grad.


In Tiflis haben die Temperaturen mittlerweile die 40 Grad-Marke geknackt. Bei dieser Hitze bietet selbst ein Schwefeldampfbad Abkühlung! Auch wenn wir uns dort die Eimer mit eiskaltem Wasser im Akkord über die Köpfe kippen müssen.
Was auch immer Ihr gegen die Hitze unternehmt, wir wünschen euch auf jeden Fall einen kühlen Kopf und einen erträglichen, angeblich „heißesten Tag des Jahres“ in Deutschland.


Das Abenteuer-Level steigt…

Nachdem wir die Bergdörfer Mestia und Ushguli hinter uns gelassen haben, stand die „Georgische Heerstraße“ als nächstes auf dem Programm. Zugegebenermaßen hatten wir beide mehr von dieser vielbefahrenen Strecke erwartet, auf der, so könnte man meinen, nur rücksichtslose SUV-Fahrer unterwegs sind, die versuchen den Streckenrekord von der russischen Grenze nach Tiflis (oder umgekehrt) zu brechen.

Der bisherige Höhepunkt unserer Reise – und das in jeder Hinsicht – war der Abano Pass, die höchste befahrbare Passstraße des Kaukasus. Auf grobem Schotter geht es dort in der Region Tuschetien den Berg hinauf. Für Alain war es eine üble Schinderei. Gleich fünfmal hat es sein Motorrad in den sehr steilen Kehren auf die Seite gelegt. Doch ohne zu jammern hat er das schwere Teil immer wieder hochgewuchtet und dabei nie seine gute Laune verloren. Irgendwann, nach etlichen Stunden haben wir die Passhöhe auf knapp 2.900 Meter erreicht. Als wir am Gipfelkreuz standen, waren wir uns einig, dass unsere Reise in den Himalaya nach dieser echten Herausforderung erst so richtig begonnen hat…

 


Die ersten Fünftausender

Nachdem wir die Türkei hinter uns gelassen haben (ich wurde an der Grenze vom türkischen Zoll gründlich auf links gedreht…) führte uns der Weg direkt in die Bergwelt des Hohen Kaukasus. Im Schatten der ersten Berge über 5.000 Meter und bei angenehmen Temperaturen um die 25 Grad, warten hier oben einige spannende Highlights auf uns. Den Anfang macht ‚Ushguli‘. Das kleine Dorf, oft auch als höchstes in Europa bezeichnet (wenn man Georgien zu Europa zählt…), beeindruckt uns nicht nur wegen der gigantischen Berge im Hintergrund, sondern vor allem wegen der vielen mittelalterlichen Wehrtürme, die typisch sind für die Region Swanetien. Hier macht Reisen riesigen Spaß, zumal die Reisekosten in Georgien in etwa auf dem Preisniveau von Thailand liegen.


Warten auf abflauenden Wind und der erste Schock!

Die Region Kappadokien in Zentralanatolien war neben Istanbul das einzige festgesteckte Etappenziel, das wir uns für die Türkei ausgesucht hatten. Schon seit langer Zeit hatten wir beide den Wunsch, dort zum Sonnenaufgang eine Fahrt mit einem Heißluftballon zu machen. Aufgrund starken Windes mussten wir drei Tage vor Ort warten, ehe unser Wunsch in Erfüllung ging. Doch das Warten hat sich gelohnt!
Im Licht der aufgehenden Sonne zusammen mit insgesamt 150 Heißluftballons über diese Märchenlandschaft zu schweben war ein unvergessliches Erlebnis. Wir können nur jedem empfehlen, der mal in die Gegend kommt, die 150 Euro für die Ballonfahrt zu investieren. Es ist jeden einzelnen Cent wert!
Mittlerweile sind wir auf dem Weg in den Kaukasus. Nach einem Abstecher in die Berge im Norden Georgiens, werden wir ohne Eile weiter ans Kaspische Meer fahren und hoffen, dort gegen Ende des Monats eine Fähre nach Kasachstan nehmen zu können.
Ach ja, die nächsten Grenzübertritte könnten spannend werden, da Alain mir gestern gebeichtet hat, dass er seinen internationalen Fahrzeugschein zuhause vergessen hat…


Willkommen in Asien!

Nach ein paar richtig coolen Tagen am Bosporus haben wir heute morgen Europa hinter uns gelassen und sind nun in Asien unterwegs. Was für ein geiles Gefühl!

Vielen Dank Istanbul für die wundervolle Zeit!


Am emotionalen Startpunkt angekommen…


Nach 3.564 km (wir sind einen kleinen Umweg gefahren😀) und sintflutartigen Regenfällen seit Transsilvanien, sind wir eben in Istanbul angekommen.
Hier am Bosporus, an der Grenze zu Asien, wird uns zum ersten Mal so richtig bewusst, dass die Reise begonnen hat. Deshalb werden wir ab jetzt auch einen Gang zurück schalten und unsere Reisegeschwindigkeit deutlich reduzieren.


Wir wünschen allen einen sonnigen Start in den Tag.

Nach der Zugspitze, Österreich und Ungarn, nehmen wir nun Kurs in Richtung Rumänien. Unser erstes Ziel, wo wir ein paar Tage bleiben werden.


Alain bessert sich!

Mit nur 20 Minuten Verspätung sind wir dieses Mal so pünktlich, wie noch nie losgefahren… 😎 Es ist ein großartiges Gefühl, endlich wieder unterwegs zu sein!

 


Ein Thema, das man allzu gerne verdrängt…

Ich finde jeder sollte sich einmal die Frage stellen, wie es um die einst einmal erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten in Erster Hilfe gestellt ist. Das Thema ist wichtig und ein Auffrischungskurs kann riesigen Spaß machen, wie Alain und ich unlängst erfahren haben!

Vielen Dank an meinen Freund Daniel von der Berufsfeuerwehr Köln, für das großartige, auf die bevorstehende Reise abgestimmte Erste Hilfe Training. Wir hoffen, dass wir das Gelernte nie werden anwenden müssen! Dennoch gibt es einem ein gutes Gefühl, zu wissen, dass man im Notfall einander helfen kann.


Das Ding werde ich in Indien gut gebrauchen können…

Dank eurer Tipps bin ich auf die angeblich lauteste Hupe aufmerksam geworden, die man an einem Motorrad verbauen kann. „Nautilus Truck – Der Bariton unter den Hupen“, so der vielversprechende Name… Hahaha!!!😂😂😂😂
Ich bin gespannt…


Eine Reise, die mein Leben verändert hat…

Zwölf Jahre ist es nun schon her, als mein Freund Alain und ich völlig ahnungslos und total überladen mit zwei klapprigen Motorrädern von Köln aus in Richtung Shanghai aufgebrochen sind. Es sollte eine Reise mit vielen Höhen und Tiefen werden, bei der unsere Freundschaft auf harte Proben gestellt wurde. Damals hätte ich nicht im Traum daran geglaubt, dass „Cologne-Shanghai“ mein Leben komplett verändern würde.

In vier Wochen ist es wieder soweit! Mit mindestens genauso viel Tatendrang und Neugier im Gepäck wie damals, werden wir wieder am selben Ort starten und ein halbes Jahr lang durch viele spannende Länder in Richtung Osten reisen. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich darauf freue, wieder gemeinsam unterwegs zu sein!

    

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Das lange Warten hat endlich ein Ende!

Stolz möchte ich euch meinen neuen Film „Vamos Cuba“ präsentieren:

 

„Vamos Cuba – ein karibisches Motorradabenteuer“

Denkt man an Kuba, denkt man an karibische Traumstrände, alte amerikanische Straßenkreuzer, dicke Zigarren und unbändige Lebensfreude. Nach all den Jahren des Stillstands erlebt das sozialistische Land derzeit einen Prozess der Veränderung, der Kuba nachhaltig prägen dürfte.

„Schnell hin, bevor der amerikanische Massentourismus auf die Karibikinsel losgelassen wird!“, das ging dem Filmemacher Erik Peters durch den Kopf, als er sich auf den Weg machte, um Kuba mit dem eigenen Motorrad zu erkunden. Da das Land auf diese Weise bislang kaum bereist wurde, genießt der Kölner dabei absoluten Exotenstatus. So ergeben sich jeden Tag aufs Neue zahlreiche spannende Begegnungen, die niemals zustande gekommen wären, wenn er aus einem Bus oder Mietwagen gestiegen wäre.

Auf über 10.000 Kilometern führt diese Reise ein knappes Vierteljahr kreuz und quer über die Insel. Der Motorradreisende zeltet an einsamen Traumstränden, rollt Zigarren mit Tabakbauern, erkundet das Rebellenversteck Fidel Castros in der Sierra Maestra und lernt unzählige Menschen kennen, die ihm mit einer von Herzen kommenden Gastfreundschaft begegnen.

Mit atemberaubenden Bildern gibt dieser Film das Lebensgefühl Kubas authentisch wieder und lässt den Zuschauer hautnah an einem einzigartigen karibischen Motorradabenteuer teilhaben.

 

Erhältlich als DVD und Blu-ray

Länge: 1 h 24 min – plus 20 Minuten Bonusmaterial (Infos über Motorradtransport, Reisetipps, die perfekte Reiseroute, kubanische Motorradszene, Kuba kulinarisch, etc.)

 

  Filmausschnitte, weitere Informationen und Bestellungen im Shop

 


Der neue Kalender „Motorradreisen 2018“ –  reduzierte Restexemplare hier im Shop

 

 

 

 

 

 

 

 


Mein aufregendes Motorradreisejahr 2017

Juli – September (Norwegen)

Weit weg und doch so nah…
Norwegen ist ein Land, in dem es ausreichend Platz gibt, um seine Abenteuer zu erleben. Im Spätsommer habe ich insgesamt 13.000 Kilometer zwischen Süd- und Nordkap zurückgelegt und bin anschließen mit einem Schiff der legendären Hurtigruten zurück in Richtung Heimat gefahren.

Hier geht’s zum Reiseblog

 

 

 

 

 

 

 


 

Mai – Irland (Wild Atlantic Way)

Im Mai hatte ich die Gelegenheit, mit einem völlig anderen Motorrad die Grüne Insel zu bereisen. Mit der brandneuen Yamaha SCR950 war ich in Irland und Nordirland unterwegs und bin u.a. den kompletten „Wild Atlantic Way“ abgefahren – Europas längste und vermutlich auch spektakulärste Küstenstraße.

Eine der sympatischstenBrennereien, die ich kenne
Unterwegs auf dem Wild Atlantic Way

 

 

 

 


März – Namibia (Offroad durch die Kalahari)

Im März ging es weiter nach Namibia – in eines, wenn nicht das schönste Land Afrikas. Mit einer Yamaha XT660Z, die ich bei dem befreundeten Reiseveranstalter Gravel Travel geliehen habe, bin ich rund 6.000 Kilometer durch grandiose Landschaften gefahren, ich habe tolle Menschen kennengelernt und unzählige wilde Tiere gesehen. Nach der Reise stand für mich fest, dass ich dem Kontinent noch mehr Aufmerksamkeit schenken sollte…

Endlose Tiefsandpisten im Süden Namibias
Elephants crossing!

 

Nashörner aus nächster Nähe auf dem Waterberg Plateau
Unterkunft in Sossusvlei

 

 

 

 


Februar – Schweden (Snowmobil Tour am Polarkreis)

Im Februar habe ich mir gleich zwei Träume erfüllt. Schon immer wollte ich in Lappland (wo der Winter noch als solcher bezeichnet werden kann) mit einem Snowmobil durch Tiefschnee fahren und mindestens einmal in einem Iglootel bei knackigen Minusgraden übernachten. Auch wenn es nur drei Tage waren, die ich in Arjeplog verbracht habe, es war ein unvergessliches Erlebnis, das nach einer Wiederholung schreit.ö

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Januar 2017 – Thailand (Mae Hong Son Loop)

2017 war noch keinen Tag alt, als ich am 01. Januar nach Thailand aufgebrochen bin, um zwischen meinen Auftritten die ersten Motorradkilometer des Jahres zu fahren. Dabei war ich mal wieder auf dem rund 700 Kilometer langen „Mae Hong Son Loop“ im Nordwesten des Landes unterwegs. Eine der tollsten Motorradstrecken, die ich kenne. Was ich dabei so erlebt habe, dass kannst Du Dir unten in den zwei Videos anschauen.

Weitere Infos zu dieser legendären Kurvenstraße durch Nordthailand findest Du hier auf meiner Seite: Mae Hong Son Loop

Ich wünsche Euch ein spannendes und unfallfreies Motorradreisejahr 2017!

Happy Trails
Erik

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